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überwindlich

Grammatik Adjektiv
Worttrennung über-wind-lich
Wortzerlegung überwinden -lich

Typische Verbindungen zu ›überwindlich‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›überwindlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›überwindlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Spannung selbst aber war für eine echte Erlösungsethik letztlich kaum überwindlich. [Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1916-1919], S. 918]
Damit waren in diesen beiden grundlegenden Fragen einer gesetzlichen Dienstrechtsreform schwer überwindliche Schranken gesetzt. [Die Zeit, 13.05.1983, Nr. 20]
Für Fußgänger ist sie ein kaum überwindliches, stets von Autos verstopftes Hindernis. [Süddeutsche Zeitung, 23.02.1999]
Noch so mancher Video‑Recorder stellt zeitgesteuerten Aufnahmen mit verquerer Benutzerführung ein kaum überwindliches Hindernis entgegen. [C't, 2001, Nr. 4]
Die kaum überwindlichen Schwierigkeiten der politischen und allgemeinen Sozialanthropologie beginnen aber bereits beim Begriff der Rasse. [Heller, Hermann: Staatslehre, Leiden: Sijthoff 1934, S. 140]
Zitationshilfe
„überwindlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/%C3%BCberwindlich>.

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