Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

-huber

Grammatik Affix · Maskulinum; substantivisch · Genitiv Singular: -hubers · Nominativ Plural: -huber · substantivisch (in Bildungen mit Substantiven (seltener mit Adjektiven))
GrundformHuberEigenname
Wortbildung  mit ›-huber‹ als Erstglied: -huberei  ·  mit ›-huber‹ als Letztglied: Faktenhuber · Grantelhuber · Grantlhuber · Gschaftlhuber
Herkunft aus dem häufigen Familiennamen Huber
Duden, GWDS, 1999 und DWDS

Bedeutung

umgangssprachlich, abwertend kennzeichnet eine Person, die sehr allgemein durch etw. charakterisiert ist
Beispiele:
Faktenhuber (= Person, die sich stark auf das Sammeln Fakten konzentriert)
G(e)schaftlhuber (= jmd. übertrieben Geschäftiges)

letzte Änderung:

Zitationshilfe
„-huber“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/-huber>.

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