Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Aasfliege, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Aasfliege · Nominativ Plural: Aasfliegen
Aussprache 
Worttrennung Aas-flie-ge
Wortzerlegung Aas Fliege
eWDG

Bedeutung

Fliege, die sich auf Schmutz und Unrat aufhält, Schmeißfliege

Verwendungsbeispiele für ›Aasfliege‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Kopf zeigt ein verwesendes Grün, die Füße und die deutende Hand sind bläulich, von der Farbe der Aasfliegen. [Die Zeit, 15.07.1954, Nr. 28]
Schon sind die grünen Aasfliegen da und die schnell zuschneidende Wespe. [Süddeutsche Zeitung, 26.10.2002]
Dem Angriff von Verwesungsmikroben, Aasfliegen und Speckkäfern aber hat die Adlige seither standgehalten. [Die Zeit, 25.10.2010, Nr. 43]
Auch Affen, Fledermäuse, Beuteltiere, Nektarvögel und Aasfliegen spielen in manchen ökologischen Systemen, beispielsweise in den Tropen, die Rolle des Boten. [Süddeutsche Zeitung, 16.08.2001]
Ursprünglich lautete der Titel "Die texanische Aasfliege”, aber mit dem amerikanischen Schauplatz kam Johanna dann doch nicht mehr zurecht. [Süddeutsche Zeitung, 02.07.2004]
Zitationshilfe
„Aasfliege“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aasfliege>.

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