Aasgeruch

GrammatikSubstantiv
WorttrennungAas-ge-ruch

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie gibt einen übelriechenden Aasgeruch ab und imitiert so einen Tierkadaver.
Die Zeit, 28.06.2010 (online)
Sie stößt abermals auf und sieht auf den Teller; Aasgeruch hängt ihr im Fell, rötliche Zecken kriechen ihr über die kahlen Stellen hinter den Ohren.
Die Zeit, 03.04.1958, Nr. 14
Sein Aasgeruch ist so durchdringend, dass auf der Rostocker Pilzausstellung ein großes Glas über das Sammlerstück gestülpt werden muss.
Die Welt, 01.10.2001
Während der Blütezeit von April bis Juni lockt die Pflanze mit fauligem Aasgeruch Insekten an.
Der Tagesspiegel, 22.05.2004
Dort ist ihr Platz, als Preistitelschreiber für Massengrabsteine, als Drogenverkäufer von echtem Aasgeruch und als Schmuckhändler an den Leibern ihrer Mitmenschen.
Rubiner, Ludwig: Blätter für die Kunst. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1917], S. 16931
Zitationshilfe
„Aasgeruch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aasgeruch>, abgerufen am 14.12.2019.

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