Abdankungsurkunde, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungAb-dan-kungs-ur-kun-de
WortzerlegungAbdankungUrkunde
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
der Fürst hatte die Abdankungsurkunde unterzeichnet

Typische Verbindungen
computergeneriert

unterschreiben unterzeichnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Abdankungsurkunde‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach einiger Zeit kehrt er zurück, in der Hand die von ihm bereits unterschriebene Abdankungsurkunde.
Die Zeit, 13.03.1992, Nr. 12
Mit der Abdankungsurkunde habe ich mir ein Stück Freiheit erkauft.
Suttner, Bertha von: Martha's Kinder. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 4139
Zwar sträubte er sich noch einige Zeit, die Abdankungsurkunde zu unterzeichnen, aber schließlich war er 1954 selbst durch einen Putsch an die Macht gekommen.
Die Zeit, 13.02.1989, Nr. 07
Nicht mit Unrecht ist diese Anordnung als die »Abdankungsurkunde des Ordens von seiner Missionstätigkeit« bezeichnet worden 23.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 20452
Unmittelbar nach der Publikation der Abdankungsurkunde König Michael I. wurde Rumänien zur Volksrepublik proklamiert.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1947]
Zitationshilfe
„Abdankungsurkunde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Abdankungsurkunde>, abgerufen am 16.09.2019.

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