Abgeordnetenbestechung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Abgeordnetenbestechung · Nominativ Plural: Abgeordnetenbestechungen
WorttrennungAb-ge-ord-ne-ten-be-ste-chung

Typische Verbindungen zu ›Abgeordnetenbestechung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Abgeordnetenbestechung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Abgeordnetenbestechung‹

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Das Problem der Abgeordnetenbestechung ist fast so alt wie das Parlament.
Die Zeit, 04.12.1970, Nr. 49
Sie hat offensichtlich eher die Wirkung, dass Abgeordnete alles für erlaubt halten, was nicht als "Abgeordnetenbestechung" ausdrücklich verboten ist.
Süddeutsche Zeitung, 23.07.2002
Es müsse aber klar sein, daß es zu keinem stillen Lobbyismus und zu keiner Abgeordnetenbestechung kommen dürfe.
Die Welt, 11.01.2005
Außerdem sollen in der Strafrechtsnovelle die Begriffe "Abgeordnetenbestechung" und "politische Lüge" als strafbare Delikte eingeführt werden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1951]
Abgeordnetenbestechung war, im Unterschied zur Bestechung von Amtsträgern, nicht strafbar.
Der Tagesspiegel, 29.12.1999
Zitationshilfe
„Abgeordnetenbestechung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Abgeordnetenbestechung>, abgerufen am 29.03.2020.

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