Ablehnungsrecht, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungAb-leh-nungs-recht

Verwendungsbeispiele für ›Ablehnungsrecht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Gericht warf Krenz in diesem Fall Mißbrauch des Ablehnungsrechts vor.
Süddeutsche Zeitung, 10.12.1996
Die Behörden steuern die Entwicklung; Sie prüfen jeden Gründungsantrag genau; von ihrem Ablehnungsrecht machen sie durchaus Gebrauch.
Die Zeit, 29.11.1985, Nr. 49
Das Gericht könnte dem Präsidenten das Ablehnungsrecht versagen oder es ihm zuerkennen.
Die Zeit, 07.03.1969, Nr. 10
Das Ablehnungsrecht steht der Staatsanwaltschaft, dem Privatkläger und dem Beschuldigten zu.
o. A.: Strafprozeßordnung (StPO). In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts (Ergänzungslieferung), München: Beck 1997
Ein Ablehnungsrecht hat außerdem für die Angehörigen des Bundesgrenzschutzes vom Oberst an aufwärts der Personalgutachterausschuß.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1956]
Zitationshilfe
„Ablehnungsrecht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ablehnungsrecht>, abgerufen am 04.04.2020.

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