Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ablehnungsrecht, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache  [ˈapleːnʊŋsˌʀɛçt]
Worttrennung Ab-leh-nungs-recht

Verwendungsbeispiele für ›Ablehnungsrecht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Behörden steuern die Entwicklung; Sie prüfen jeden Gründungsantrag genau; von ihrem Ablehnungsrecht machen sie durchaus Gebrauch. [Die Zeit, 29.11.1985, Nr. 49]
Das Gericht warf Krenz in diesem Fall Mißbrauch des Ablehnungsrechts vor. [Süddeutsche Zeitung, 10.12.1996]
Das Gericht könnte dem Präsidenten das Ablehnungsrecht versagen oder es ihm zuerkennen. [Die Zeit, 07.03.1969, Nr. 10]
Wenn aber der Bundespräsident kein Ablehnungsrecht haben sollte, warum sollte er die Ernennungsurkunde unterzeichnen müssen? [Die Zeit, 15.10.1965, Nr. 42]
Das Ablehnungsrecht steht der Staatsanwaltschaft, dem Privatkläger und dem Beschuldigten zu. [o. A.: Strafprozeßordnung (StPO). In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts (Ergänzungslieferung), München: Beck 1997]
Zitationshilfe
„Ablehnungsrecht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ablehnungsrecht>.

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