Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ablesbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ab-les-bar-keit
Wortzerlegung ablesbar -keit

Verwendungsbeispiele für ›Ablesbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber die Qualität eines Bildes lag für sie nicht primär in der Darstellung des schönen Scheins, sondern in der Ablesbarkeit eines schönen Sinns. [Die Zeit, 19.09.1975, Nr. 39]
Zur besseren quantitativen Ablesbarkeit ist es nützlich, jeden Skalenmarker mit einer Linie über den gesamten Zeichenbereich zu verlängern. [C't, 1990, Nr. 2]
Zur Begründung hieß es, die Ablesbarkeit des Kennzeichens diene "dem uneingeschränkten Erkennen eines Kraftfahrzeugs". [Süddeutsche Zeitung, 02.04.1997]
Abgesehen von diesen eher materialistisch geprägten Aspekten gesellt sich zum zierenden Charakter der Armbanduhr deren beiläufige Ablesbarkeit im Handumdrehen. [Süddeutsche Zeitung, 25.11.2003]
Schwerwiegender sind im Alltag allerdings die Unterschiede in der Handhabung und der Ablesbarkeit. [Süddeutsche Zeitung, 27.06.1995]
Zitationshilfe
„Ablesbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ablesbarkeit>.

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