Ableugnung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAb-leug-nung (computergeneriert)
Wortzerlegungableugnen-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und diese Ableugnung stammt aus derselben Quelle wie die frühere Mitteilung.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 03.03.1905
Die Ableugnung der Niederlage ist deshalb ein billiger Selbstbetrug und eine bewußte Irreführung des deutschen Volkes.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1954]
Jedes Gedenken der Gefallenen, also Ermordeten, ohne die klare Ableugnung der Kriegsidee ist eine sittliche Schande und ein Verbrechen an der nächsten Generation.
Tucholsky, Kurt: Über wirkungsvollen Pazifismus. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1927], S. 9099
Eine unglückliche Bonner Informationspolitik, halbe Eingeständnisse und halbe Ableugnung, Haarspaltereien und Wortklaubereien verstärkten noch den Eindruck bejammernswerten psychologischen Unverständnisses im Verteidigungsministerium.
Die Zeit, 30.12.1960, Nr. 53
Zitationshilfe
„Ableugnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ableugnung>, abgerufen am 19.07.2019.

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