Abpfiff, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Abpfiff(e)s · Nominativ Plural: Abpfiffe
Aussprache
WorttrennungAb-pfiff
Grundformabpfeifen
eWDG, 1967

Bedeutung

Sport Pfiff als Zeichen zur Unterbrechung, zur Beendigung eines Spieles
Gegenwort zu Anpfiff

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anpfiff Anschlusstreffer Bundesliga-Heimspiel Bundesligaspiel Dreiviertelstunde Ehrentreffer Kabine Kabinengang Minute Mittelkreis Partie Rank Rasen Schiedsrichter Schiri Sekunde Spielfeld Unparteiische Viertelstunde Westfalenstadion abklatschen einwechseln erlösend ertönen hallen herzen jubeln stapfen stürmen trotten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Abpfiff‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Beim Abpfiff wusste man dann auch nicht so recht, ob man sich freuen sollte.
Bild, 18.02.2002
Sie standen nach dem Abpfiff im Regen - im übertragenen Sinne.
Der Tagesspiegel, 12.03.2000
Zugegeben, man konnte schon fünf Minuten nach Abpfiff wieder vergessen haben, wer eigentlich gewonnen hatte.
Süddeutsche Zeitung, 19.07.1999
Solange elf gegen elf spielen und nach zweimal 45 Minuten der Abpfiff kommt, kann im Fußball alles weitergehen.
Der Spiegel, 07.03.1994
Unmittelbar nach Abpfiff der Verlängerung müssen Vertreter beider Mannschaften fünf Spieler als Elfmeterschützen bestimmen, wobei auch der Torwart als Schütze antreten darf.
o. A. [um]: Elfmeterschießen. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1990]
Zitationshilfe
„Abpfiff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Abpfiff>, abgerufen am 19.11.2019.

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