Abrieb, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Abrieb(e)s · Nominativ Plural: Abriebe · wird selten im Plural verwendet
Aussprache 
Worttrennung Ab-rieb
Grundform abreiben
Wortbildung  mit ›Abrieb‹ als Erstglied: ↗abriebfest
eWDG, 1967

Bedeutung

Abnutzung durch Reibung
Beispiel:
der Abrieb bei Autoreifen, Gummisohlen, Fußböden

Typische Verbindungen zu ›Abrieb‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Abrieb‹.

Verwendungsbeispiele für ›Abrieb‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allerdings ist da der Abrieb der Reifen auch am größten.
Die Zeit, 07.11.2011, Nr. 45
Ihre Arbeit hinterließ Spuren, und die Zeit nahm ihren eigenen Abrieb vor.
Die Welt, 30.10.2003
Wenn man alles richtig macht, beginnt der Abrieb nach einer Minute zu qualmen.
Der Tagesspiegel, 26.01.2001
Dieser neue Brief aber werde den "Abrieb" beim bisherigen Brief nicht wettmachen können.
Süddeutsche Zeitung, 19.06.1998
Man arbeitet mit Naß-Schleifpapier mittlerer, später feiner bis feinster Körnung und viel Wasser, das Abrieb und lose Schleifkörner fortspült und ein glattes Finish ermöglicht.
Bernd Käsch, Heimwerker-Handbuch: Wiesbaden: Falken-Verlag Erich Sicker 1968, S. 95
Zitationshilfe
„Abrieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Abrieb>, abgerufen am 05.12.2020.

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