Absatzstockung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungAb-satz-sto-ckung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Um Absatzstockungen zu vermeiden, ist eine Staffelung des Bindens (Bleichens) ratsam.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 233
Es wäre verfehlt, die gegenwärtigen Absatzstockungen allein mit den Verpflichtungen aus langfristigen Kohlenimportverträgen erklären zu wollen.
Die Zeit, 03.03.1958, Nr. 09
Die Absatzstockung auf einigen Gebieten führte zu einer Illiquidität in Zweigen des Handels, aber kaum in der Industrie.
Die Zeit, 19.05.1949, Nr. 20
Wenn keine allgemeinen Absatzstockungen aufgetreten sind, so ist das vor allem der Steigerung der Massenkaufkraft zu verdanken.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1962]
Daß mehr Qualitätsware auf entlegenen Märkten abgesetzt wurde, versprach zwar größeren Reichtum, brachte aber auch Absatzstockungen und Arbeitslosigkeit mit sich.
Myers, A. R.: Europa im 14. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 3212
Zitationshilfe
„Absatzstockung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Absatzstockung>, abgerufen am 20.11.2019.

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