Abschattierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Abschattierung · Nominativ Plural: Abschattierungen
Aussprache
WorttrennungAb-schat-tie-rung
Wortzerlegungabschattieren-ung
eWDG, 1967

Bedeutung

Abschattung, Abtönung
Beispiele:
die Abschattierung des Hintergrundes
[es] herrschte eine Zartheit in der Abschattierung [des Gobelins] vor [Hausm.Überfall118]

Typische Verbindungen
computergeneriert

fein

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Abschattierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie spielen ihre Arrangements mit arabischem Touch, mit mäandernden Figuren, Abschattierungen der Tonhöhen.
Süddeutsche Zeitung, 03.07.2003
Hier finden sich Abschattierungen von Grau bis Beige; es gibt sie aber auch mit einem Glencheckmuster in der Mitte.
Süddeutsche Zeitung, 08.12.1994
Sie zeigen, nur in zwei Farben und deren Abschattierungen, Jagdszenen, einen persischen Jahrmarkt, Wolkenkratzer.
Die Zeit, 18.02.1977, Nr. 08
Die Bedeutung, die die Territorialgeschichte mit ihren stammesmäßigen Abschattierungen für die noch ungeschriebene Geschichte der Juden in Deutschland besitzt, tritt dabei eindringlich hervor.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 371
Zwei oder mehrere Naturhörner derselben Stimmung umkreisen immer den gleichen Vierklang oder Fünfklang, als Abschattierung einer stets gleichen Klangqualität, dem Glockengeläut einer Kirche vergleichbar.
o. A.: L. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 21109
Zitationshilfe
„Abschattierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Abschattierung>, abgerufen am 11.12.2019.

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