Abschiedsszene, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAb-schieds-sze-ne
WortzerlegungAbschiedSzene
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
rührende Abschiedsszenen spielten sich ab

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bahnhof bewegend herzzerreißend rührend tränenreich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Abschiedsszene‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am Ende steht, der Mai ist fast vorbei, eine Abschiedsszene.
Der Spiegel, 24.05.1993
Am meisten berühren sie die Abschiedsszenen, deren Zeugin sie unfreiwillig wird.
Der Tagesspiegel, 24.04.2005
Jetzt ist es Abend, und Elisabeth sieht noch immer die kurze Abschiedsszene.
Die Zeit, 13.03.1970, Nr. 11
Von Tag zu Tag wurden die Abschiedsszenen am Schultor kürzer und hastiger.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 364
Ich teilte den dritten Akt in zwei Teile, schloß den ersten Teil unter Mithilfe des Chores mit der Abschiedsszene Sulamiths.
Goldmark, Karl: Erinnerungen aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 29197
Zitationshilfe
„Abschiedsszene“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Abschiedsszene>, abgerufen am 07.12.2019.

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