Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Abschiedswort, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Ab-schieds-wort
Wortzerlegung Abschied Wort
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
er dankte in bewegten Abschiedsworten

Typische Verbindungen zu ›Abschiedswort‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Abschiedswort‹.

Verwendungsbeispiele für ›Abschiedswort‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An ein wohlwollendes Abschiedswort des Philosophen kann ich mich nicht erinnern. [Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 26387]
Man sagt keine Abschiedsworte, weil man denkt, sobald man sich verabschiedet, hat man kapituliert. [Die Zeit, 03.09.2009, Nr. 19]
Er druckste lange an den richtigen Abschiedsworten, und zuletzt fiel ihm nur der verlorengegangene Ball ein. [Die Zeit, 15.08.1946, Nr. 26]
Ich werde einige Abschiedsworte sagen, vielleicht auch ein paar inhaltliche Fragen ansprechen. [Die Zeit, 30.06.2004, Nr. 27]
Der alte Mann schweigt und bedient, nur die Abschiedsworte sagt er würdevoll in allen Sprachen. [Die Zeit, 30.12.1960, Nr. 53]
Zitationshilfe
„Abschiedswort“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Abschiedswort>.

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