Absonderlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Absonderlichkeit · Nominativ Plural: Absonderlichkeiten
Aussprache
WorttrennungAb-son-der-lich-keit
Wortzerlegungabsonderlich-keit
eWDG, 1967

Bedeutung

Eigentümlichkeit, Merkwürdigkeit
Beispiel:
er hatte sich manche Absonderlichkeit angewöhnt

Thesaurus

Synonymgruppe
Absonderlichkeit · Abstrusität · ↗Bizarrerie
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Alltag Besonderheit Jahrmarkt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Absonderlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn bei der genauen Überprüfung treten mancherlei Absonderlichkeiten zu Tage.
Die Welt, 26.11.2004
Die sympathische Absonderlichkeit der Helden schlägt sich in der altmodischen Sprache nieder, mit der sie beschrieben werden.
Der Tagesspiegel, 18.03.1997
Die Käufer lieben solche Absonderlichkeiten, und der geschäftstüchtige Züchter bemüht sich, sie zu schaffen.
Frisch, Karl von: Du und das Leben, Berlin: Verlag d. Druckhauses Tempelhof 1947 [1947], S. 321
Es ist schwierig, diese Sprache schriftlich zu fixieren in ihrer Absonderlichkeit, in dem Ziehen der Worte in singendem Ton.
Schleich, Carl Ludwig: Besonnte Vergangenheit, Lebenserinnerungen (1859-1919). In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 31483
Sicherlich haben die Menschen diese Absonderlichkeit des Hahnes schon in sehr frühen Zeiten beobachtet.
Hahn, Christian Diederich: Bauernweisheit unterm Mikroskop, Oldenburg i.O.: Stalling 1943 [1939], S. 153
Zitationshilfe
„Absonderlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Absonderlichkeit>, abgerufen am 23.10.2019.

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