Abstraktheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAb-strakt-heit · Abs-trakt-heit
Grundformabstrakt

Typische Verbindungen zu ›Abstraktheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Abstraktheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Abstraktheit‹

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Durch ihre reduktive Kraft, ihre Abstraktheit, ihre sinnliche Leere ist sie vielleicht in der Lage, eigene Bilder im Leser hervorzurufen.
Süddeutsche Zeitung, 04.03.1995
Die eingangs erwähnte Abstraktheit ist möglicherweise ein Merkmal mystischen Schreibens überhaupt.
Der Tagesspiegel, 22.06.1996
Es gilt zu diesen, in ihrer Abstraktheit nichtssagenden Worten, wieder eine Beziehung zu finden, sie als aktiven Teil in unser Leben einzubauen.
Eberlein, Gisela: Autogenes Training für Fortgeschrittene, Düsseldorf: Wien Econ Verlag 1974, S. 102
Indem die Ideale sich derart mit keiner Tendenz vermittelten, kam zur Abstraktheit die undialektische Statik.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 1, Berlin: Aufbau-Verl. 1954, S. 179
Das scholastische Denken des Mittelalters war von derselben Abstraktheit wie die ganze Kunst jener Zeit.
Gudenrath, Eduard: Geist und Gestalt in der Baukunst, Berlin: Oestergaard 1929, S. 168
Zitationshilfe
„Abstraktheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Abstraktheit>, abgerufen am 04.04.2020.

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