Abstumpfung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ab-stump-fung
Wortzerlegung abstumpfen-ung

Typische Verbindungen zu ›Abstumpfung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Abstumpfung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Abstumpfung‹

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Für einen, der sich professionell damit beschäftigt, ist Abstumpfung ein Teil der Überlebensstrategie.
Die Zeit, 14.01.2002, Nr. 02
Doch um deren Lage hat sich in einer Phase der Abstumpfung kaum noch einer gekümmert.
Die Welt, 17.03.2001
Ich denke, das lag auch an der allgemeinen Abstumpfung in der Ehe, an dem zunehmenden Desinteresse.
Schwarzer, Alice: Der »kleine Unterschied« und seine großen Folgen, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1977 [1975], S. 163
Das Resultat ist vielmehr eine Abstumpfung gegen jede Art der Erfrischung.
Dillenburger, Helmut: Das praktische Autobuch, Gütersloh: Bertelsmann 1965 [1957], S. 410
Die Stufenleiter der Empfindungen geht hier über Gleichgültigkeit der Abstumpfung zu Widerwillen und Rebellion.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1934. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1934], S. 116
Zitationshilfe
„Abstumpfung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Abstumpfung>, abgerufen am 25.09.2020.

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