Abwegigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAb-we-gig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungabwegig-keit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Form darauf hin, die Abwegigkeit der Moderne seiner Zeit in allen Richtungen aufzuzeigen.
Göthel, Folker: Reißmann. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 42976
Die Italiener waren ihr in Brillanz wie Abwegigkeit ein gutes Jahrhundert voraus.
Die Welt, 11.08.2001
Als Kronzeuge für die Abwegigkeit einer Revolution ist er gut zu gebrauchen.
o. A.: LAUTER SO BURSCH'N WIE "WIR".. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1987]
So wird der Glaube an die Alleingültigkeit der akzeptierten Theorie und die Abwegigkeit jeder andersartigen Analyse weiter verstärkt.
Feyerabend, Paul: Wider den Methodenzwang, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1976, S. 56
Die Abwegigkeit dieser Ansicht zeigt sich darin, daß damit die Mitarbeit in der Partei überhaupt empfohlen wird, nur an anderer Stelle.
o. A.: Zweihundertzehnter Tag. Freitag, 23. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 34208
Zitationshilfe
„Abwegigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Abwegigkeit>, abgerufen am 16.06.2019.

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