Achtundvierziger, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungAcht-und-vier-zi-ger
eWDG, 1967

Bedeutung

Teilnehmer, Anhänger der bürgerlichen Revolution von 1848

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was vielen der in diesem Band vorgestellten "Achtundvierziger" wohl mehr behagt haben dürfte.
Der Tagesspiegel, 18.01.1998
Während der sechziger Jahre hat man in Deutschland begonnen, die Achtundvierziger zu amnestieren.
Die Zeit, 03.10.2011, Nr. 40
Als aufrechter Achtundvierziger hätte er sich jedoch einen Platz in der Literaturgeschichte verdient.
Heller, Gisela: Märkischer Bilderbogen, Berlin: Berlin Verlag der Nation 1978, S. 172
Er glaubt den deutschen Historikern Vernachlässigung der »Achtundvierziger« vorwerfen zu können.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1928, S. 316
Aber auch manche Achtundvierziger außerhalb der Partei kamen mir freundlich entgegen.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 2. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1919], S. 1516
Zitationshilfe
„Achtundvierziger“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Achtundvierziger>, abgerufen am 14.10.2019.

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