Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ackerbauer, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Ackerbauern/Ackerbauers · Nominativ Plural: Ackerbauern
Aussprache 
Worttrennung Acker-bau-er
Wortzerlegung Acker Bauer1
eWDG

Bedeutung

veraltend Bauer, Landmann

Typische Verbindungen zu ›Ackerbauer‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ackerbauer‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ackerbauer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Bewohner des Landes waren seit alten Zeiten Ackerbauern, städtefeindlich. [Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 611]
Offenbar sortierten die frühen Ackerbauern immer wieder die langstieligsten Pflanzen aus. [Die Zeit, 18.03.1999, Nr. 12]
Ackerbauer müsste man sein, da könnte man im Winter zum Jagen fahren. [Die Zeit, 01.01.2009, Nr. 02]
Ehrenwert war ihnen der Ackerbauer, der Handwerker, nicht der Händler, nicht der Industrielle. [Mann, Thomas: Der Zauberberg, Gütersloh: Bertelsmann 1998 [1924], S. 631]
Die Ackerbauern stoßen immer weiter nach Norden vor, in Gebiete, die bisher der Viehzucht vorbehalten waren. [o. A.: DIE POLITISCHE ÖKONOMIE SCHWARZAFRIKAS. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1988]]
Zitationshilfe
„Ackerbauer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ackerbauer>.

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