Ackernahrung

WorttrennungAcker-nah-rung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Landwirtschaft Ackerfläche, die zum Unterhalt einer Familie ausreicht

Typische Verbindungen zu ›Ackernahrung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

selbständig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ackernahrung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ackernahrung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist also die Hufen-Siedlung, bei der jeweils eine volle Ackernahrung ausgegeben, eine spannfähige Stelle geschaffen wird.
Die Zeit, 04.02.1946, Nr. 05
Infolgedessen herrschte, zumal im Anfang, auch der Gesichtspunkt vor, neue Ackernahrung zu gewinnen.
Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 22165
Durch die Auslage größerer Stellen ist eine ausreichende Ackernahrung gewährleistet und die Grundlage für eine wirkliche bäuerliche Kultur geschaffen.
NS-Frauen-Warte, 1939
Das Gesetz verfügt, daß jeder Bauernhof, der eine Ackernahrung darstellt, auf Antrag als unteilbar erklärt werden kann und dann an nur einen rechtmäßigen Erben übergeht.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1943]
Wer über keine Ackernahrung verfügte, war zur Ehe- und Kinderlosigkeit verbannt; die anderen aber schöpften die eheliche Fruchtbarkeit voll aus.
Die Zeit, 24.05.1963, Nr. 21
Zitationshilfe
„Ackernahrung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ackernahrung>, abgerufen am 20.01.2020.

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