Ackerrain, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungAcker-rain (computergeneriert)
WortzerlegungAckerRain

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Louis deutet auf ein zotteliges hohes Exemplar drüben am Ackerrain.
Die Welt, 08.06.2001
Ökologische Kriterien wie die extensive Bewirtschaftung von Feuchtwiesen oder der Erhalt von Hecken, Feldgehölzen und Ackerrainen müssen dabei berücksichtigt werden.
Süddeutsche Zeitung, 11.07.2002
Der Naju stellt diesmal allerdings nicht den Garten, sondern den Ackerrain in den Mittelpunkt und mit ihm Maulwurf, Zitronenfalter, Feldlerche und Kamille.
Der Tagesspiegel, 18.03.2004
Sinnend schritt Bäbbi den Ackerrain entlang und ließ ihre Hand sacht durch die leiswogenden Ähren streichen.
Viebig, Clara: Das Weiberdorf, Briedel u. Mosel: Houben 1996 [1900], S. 133
Zitationshilfe
„Ackerrain“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ackerrain>, abgerufen am 25.03.2019.

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