Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Adelsherrschaft, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Adelsherrschaft · Nominativ Plural: Adelsherrschaften
Aussprache 
Worttrennung Adels-herr-schaft
Wortzerlegung Adel Herrschaft
eWDG

Bedeutung

historisch

Typische Verbindungen zu ›Adelsherrschaft‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Adelsherrschaft‹.

Verwendungsbeispiele für ›Adelsherrschaft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit der Entwicklung der Stadt ist auch hier die volle Ausbildung der Adelsherrschaft verbunden. [Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 29292]
Die Ungleichheit des Besitzes führt zur Bildung eines Adels und einer Adelsherrschaft. [Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 10700]
Aber diese Forderung kündigt schon die Krise der naiven Adelsherrschaft an. [Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 48]
Diese Welt ist gebildet aus Germanentum als Adelsherrschaft und Antike als Nachwirkung. [Heimpel, Hermann: Über die Epochen der mittelalterlichen Geschichte. In: ders., Der Mensch in seiner Gegenwart, Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht 1957 [1947], S. 43]
Unter dem Ansturm der folgenden Industrialisierung zerbröckelte die soziale Basis des Zarismus, die gutsbesitzende Adelsherrschaft. [Die Zeit, 15.05.1992, Nr. 21]
Zitationshilfe
„Adelsherrschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Adelsherrschaft>.

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