Adelsherrschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAdels-herr-schaft (computergeneriert)
WortzerlegungAdelHerrschaft
eWDG, 1967

Bedeutung

historisch

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit der Entwicklung der Stadt ist auch hier die volle Ausbildung der Adelsherrschaft verbunden.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 29292
Aber diese Forderung kündigt schon die Krise der naiven Adelsherrschaft an.
Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 48
Diese Welt ist gebildet aus Germanentum als Adelsherrschaft und Antike als Nachwirkung.
Heimpel, Hermann: Über die Epochen der mittelalterlichen Geschichte. In: ders., Der Mensch in seiner Gegenwart, Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht 1957 [1947], S. 43
Auch "Bedrückung durch die Adelsherrschaft" gab Anlass zu zahlreichen Beschwerden.
Süddeutsche Zeitung, 22.11.2002
Unter dem Ansturm der folgenden Industrialisierung zerbröckelte die soziale Basis des Zarismus, die gutsbesitzende Adelsherrschaft.
Die Zeit, 15.05.1992, Nr. 21
Zitationshilfe
„Adelsherrschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Adelsherrschaft>, abgerufen am 26.04.2019.

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