Adelsname

Grammatik Substantiv
Worttrennung Adels-na-me

Verwendungsbeispiele für ›Adelsname‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die bis auf die Augen verhüllten Adelsnamen, so erfuhr der Dokumentarfilmer, suchten sich ihren „Mann für eine Nacht“ selbst aus.
Die Zeit, 18.04.1980, Nr. 17
Einen Tag vor Weihnachten ist bereits Hochzeit, Armgard tauscht ihren Adelsnamen gegen den bürgerlichen Namen des Offiziers aus.
Der Tagesspiegel, 10.05.2001
Auch Jobst begegnet zuweilen unter diesem vom Vater auf alle unmittelbaren Nachkommen vererbten vollen Adelsnamen.
Albrecht, Hans: Brandt. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 5035
Das Böse hieß jetzt nicht mehr Don Juan oder Faust und war vom Teufel oder Dämon besessen; es trug gewöhnliche Adelsnamen und handelte vollkommen rational.
Die Zeit, 14.04.1989, Nr. 16
Da stand Alexandra, die er einst mit seinem Adelsnamen charmiert, Benedikta, die er in der Philosophievorlesung angesprochen hatte.
Süddeutsche Zeitung, 30.05.2003
Zitationshilfe
„Adelsname“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Adelsname>, abgerufen am 04.03.2021.

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