Adelsprädikat, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungAdels-prä-di-kat (computergeneriert)
WortzerlegungAdelPrädikat
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Adelstitel

Typische Verbindungen
computergeneriert

schmücken verleihen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Adelsprädikat‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zwar hat schon der Vater auf das Adelsprädikat keinen Wert gelegt.
Die Zeit, 27.07.2012, Nr. 29
Seit dieser Zeit gibt es Adelsprädikate nach dem Gesetz nicht mehr.
Schäfer-Elmayer, Thomas: Der Elmayer. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1991], S. 10320
Kein wohlerzogener Mann stellt sich selbst mit seinem Adelsprädikat vor.
Meißner, Hans-Otto: Man benimmt sich wieder, Giessen: Brühl 1950, S. 246
So weiß jeder Bescheid, aber man macht sich nicht wegen verbotenen Führens von Adelsprädikaten strafbar.
Süddeutsche Zeitung, 11.04.2001
Hingegen ist das Adelsprädikat des Mannes gleichzeitig Eigentum der Frau.
Goetz von Schüching, Ruth: Durch gute Lebensart zum Erfolg, Leipzig: Hesse & Becker 1932 [1925], S. 126
Zitationshilfe
„Adelsprädikat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Adelsprädikat>, abgerufen am 21.05.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Adelspartikel
Adelsname
Adelsmatrikel
Adelslexikon
Adelskrone
Adelsprivileg
Adelsprobe
Adelsrang
Adelssproß
Adelsstand