Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Adelsstand, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Adelsstand(e)s · wird nur im Singular verwendet
Aussprache  [ˈaːdl̩sˌʃtant]
Worttrennung Adels-stand
Wortzerlegung Adel Stand2
eWDG

Bedeutung

historisch
Beispiel:
jmdn. in den Adelsstand erheben

Typische Verbindungen zu ›Adelsstand‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Adelsstand‹.

Verwendungsbeispiele für ›Adelsstand‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nein, sie hatten eben nicht wohlfeil jene in den moralischen Adelsstand erhoben, die dort ohnehin bereits verortet sind. [Die Welt, 11.10.2003]
Man befördert ihn nach oben in den Adelsstand der Manager. [Die Welt, 11.09.2000]
Sie scheuten daher unternehmerisches Risiko und strebten nach Aufnahme in den sicheren Adelsstand. [Die Zeit, 02.04.1998, Nr. 15]
Vor neun Jahren wurde er in den erblichen Adelsstand erhoben. [Die Zeit, 23.08.1991, Nr. 35]
Seine Herrin erhob ihn in den Adelsstand und schenkte ihm ein Herrenhaus. [Bauer, Hans: Tisch und Tafel in alten Zeiten, Leipzig: Koehler & Amelang 1967, S. 188]
Zitationshilfe
„Adelsstand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Adelsstand>.

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