Adelsstand, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungAdels-stand (computergeneriert)
WortzerlegungAdelStand2
eWDG, 1967

Bedeutung

historisch
Beispiel:
jmdn. in den Adelsstand erheben

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufnahme Erhebung König Königin Queen Verdienst akademisch erblich erheben gleichkommen heben nieder

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Adelsstand‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nein, sie hatten eben nicht wohlfeil jene in den moralischen Adelsstand erhoben, die dort ohnehin bereits verortet sind.
Die Welt, 11.10.2003
Sie scheuten daher unternehmerisches Risiko und strebten nach Aufnahme in den sicheren Adelsstand.
Die Zeit, 02.04.1998, Nr. 15
Seine Herrin erhob ihn in den Adelsstand und schenkte ihm ein Herrenhaus.
Bauer, Hans: Tisch und Tafel in alten Zeiten, Leipzig: Koehler & Amelang 1967, S. 188
Der Angeklagte ist sicherlich kein Mensch, der verdiente, in den Adelsstand erhoben zu werden.
Friedländer, Hugo: Die Ermordung der achtjährigen Lucie Berlin. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 9254
Heute tritt ein Nichtadeliger durch Verleihung des Ordens in den erblichen Adelsstand.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 17727
Zitationshilfe
„Adelsstand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Adelsstand>, abgerufen am 22.04.2019.

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