Agitationsarbeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAgi-ta-ti-ons-ar-beit
WortzerlegungAgitationArbeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Trotz der eifrigen Agitationsarbeit der Genossinnen entsprach der Erfolg in vieler Hinsicht nicht der aufgewendeten Kraft und Mühe.
Baader, Ottilie: Ein steiniger Weg, Lebenserinnerungen einer Sozialistin. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 23072
Die industrielle Entwicklung und eine namentlich von Altona ausgehende energische Agitationsarbeit schufen uns bald einen großen Anhang in Schleswig-Holstein.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 1. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1914], S. 5111
Außerdem hatte sie auch noch ihre Agitationsarbeit auf dem Bahndamm und ein Dutzend andere Sorgen.
Marchwitza, Hans: Roheisen, Berlin: Verlag Tribüne Berlin 1955, S. 306
Die prinzipielle Budgetverweigerung heißt unsre ganze parlamentarische Arbeit zu einer bloßen Agitationsarbeit degradieren.
Kolb, Wilhelm: Zur Budgetbewilligungsfrage. In: Die Neue Gesellschaft, 21.08.1907, S. 225
Zudem bekommt die Rosa-Luxemburg Stiftung der SED / PDS noch Millionen Euro Steuergelder für die Fortsetzung ihrer Agitationsarbeit.
Die Welt, 24.09.2002
Zitationshilfe
„Agitationsarbeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Agitationsarbeit>, abgerufen am 19.07.2019.

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