Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Agrarbetrieb, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Agrarbetrieb(e)s · Nominativ Plural: Agrarbetriebe
Aussprache 
Worttrennung Ag-rar-be-trieb
Wortzerlegung agrar- Betrieb

Typische Verbindungen zu ›Agrarbetrieb‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Agrarbetrieb‹.

Verwendungsbeispiele für ›Agrarbetrieb‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Über die einbehaltenen Gewinne dürfen bekanntlich die Leitungen der Agrarbetriebe in einem begrenzten Umfang nach eigenem wirtschaftlichen Ermessen disponieren. [Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - A. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 1029]
Außerdem schlug er vor, nur noch Agrarbetriebe mit maximal 90 Rindern zu bezuschussen. [Süddeutsche Zeitung, 22.02.2001]
Heute sind die alteingesessenen Aristokraten in erster Linie Leiter moderner Agrarbetriebe, die marktorientiert und rationell produzieren müssen. [Süddeutsche Zeitung, 30.03.1999]
Große Agrarbetriebe würden genauso leiden wie kleine Bauern oder Ökohöfe. [Der Tagesspiegel, 22.07.2003]
Insgesamt ging jedoch die Zahl der Agrarbetriebe und Flächen zurück. [Bild, 22.06.2005]
Zitationshilfe
„Agrarbetrieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Agrarbetrieb>.

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