Ahnenreihe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAh-nen-rei-he (computergeneriert)
WortzerlegungAhnReihe
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
eine lange Ahnenreihe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Seitenzweig aufweisen geistig lang literarisch mütterlich stolz zurückblicken zurückführen zurückreichen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ahnenreihe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Warum stellen Sie sich, sofern man Sie in dem Sohn wiedererkennen darf, ausgerechnet in diese Ahnenreihe?
Die Zeit, 10.10.2011, Nr. 41
Das Ticken der "molekularen Uhr" in den Genen der Tiere führte die Forscher auf die Spur der Ahnenreihe.
o. A.: GENETIK. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]
Die Überlieferung über ihn ist uneinheitlich, besonders hinsichtlich seiner Ahnenreihe.
Wegner, Max: Musaios. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 43864
In dieser Ahnenreihe wäre freilich auch L. Tolstoi zu nennen.
Schrey, H.-H.: Sozialismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 35622
Das ist er der Ehre seines Berufsstandes schuldig, seinen Helden und Märtyrern, und dem Vergnügen, die Spuren seiner Ahnenreihe zu illuminieren.
Wondratschek, Wolf: Mozarts Friseur, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2002, S. 125
Zitationshilfe
„Ahnenreihe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ahnenreihe>, abgerufen am 25.08.2019.

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