Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Ahnensaal, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Ahnensaal(e)s · Nominativ Plural: Ahnensäle
Aussprache 
Worttrennung Ah-nen-saal
Wortzerlegung Ahn Saal, Ahne Saal
eWDG

Bedeutung

siehe auch Ahnengalerie

Verwendungsbeispiele für ›Ahnensaal‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unablässig ging sie in dem großen, leeren Ahnensaal auf und ab. [Keyserling, Eduard von: Beate und Mareile, Berlin: Fischer [1903], S. 155]
Um die Zeit des Sonnenunterganges saß Beate im Ahnensaal und ruhte. [Keyserling, Eduard von: Beate und Mareile, Berlin: Fischer [1903], S. 80]
Schön passen dazu ein paar feine Kupferstiche und alte Porträts mit dem Parfüm von Ahnensälen. [Dohm, Hedwig: Christa Ruland. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 10031]
Ein Vormittag genügt kaum, da ist noch das Erlachzimmer, die Rüstkammer, der Ahnensaal, aber am Thuner See wartet noch ein zweites, nicht minder interessantes Haus. [Die Zeit, 01.03.1982, Nr. 09]
Wer im Ahnensaal des Rastatter Schlosses einer Verhandlung beiwohnte, empfand die Trockenheit der Karlsruher Plädoyers doppelt. [Die Zeit, 20.02.1956, Nr. 08]
Zitationshilfe
„Ahnensaal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ahnensaal>.

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