Ahnensaal, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungAh-nen-saal
WortzerlegungAhnSaal
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Ahnengalerie

Verwendungsbeispiele für ›Ahnensaal‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unablässig ging sie in dem großen, leeren Ahnensaal auf und ab.
Keyserling, Eduard von: Beate und Mareile, Berlin: Fischer [1903], S. 155
Schön passen dazu ein paar feine Kupferstiche und alte Porträts mit dem Parfüm von Ahnensälen.
Dohm, Hedwig: Christa Ruland. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 10031
Ein Vormittag genügt kaum, da ist noch das Erlachzimmer, die Rüstkammer, der Ahnensaal, aber am Thuner See wartet noch ein zweites, nicht minder interessantes Haus.
Die Zeit, 01.03.1982, Nr. 09
Wer im Ahnensaal des Rastatter Schlosses einer Verhandlung beiwohnte, empfand die Trockenheit der Karlsruher Plädoyers doppelt.
Die Zeit, 20.02.1956, Nr. 08
Zitationshilfe
„Ahnensaal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ahnensaal>, abgerufen am 04.04.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Ahnenreihe
Ahnenprobe
Ahnenpass
Ahnenkult
Ahnenkette
Ahnentafel
Ahnenverehrung
Ahnfrau
Ahnherr
ähnlich