Aida

WorttrennungAi-da (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Fantasiebezeichnung   bes. als Grundstoff für Stickereien verwendetes, appretiertes Baumwoll- oder Zellwollgewebe mit kleinen Durchbrechungen

Typische Verbindungen zu ›Aida‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Aida‹.

Verwendungsbeispiele für ›Aida‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie zeigen Aida, von einer Explosion aus der Schule geschleudert.
Bild, 18.12.2004
Für die Aida Cara sind das laut Boll pro Lieferung sechs Lkw, die jeweils 16 bis 20 Tonnen geladen haben.
Süddeutsche Zeitung, 25.06.2002
Mit Aida sollte 1876 nochmals an die früheren Erfolge des Unternehmens angeknüpft werden.
Fath, Rolf: Spielstätten - P. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 7438
Schon am zweiten Abend dirigierte er hier Verdis Aida mit Erfolg auswendig.
o. A.: T. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 1925
Mit einem Schrei springt Aida auf eine königliche Gestalt unter den Gefangenen zu.
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 311
Zitationshilfe
„Aida“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aida>, abgerufen am 04.04.2020.

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