Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Akkomodation, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Akkomodation · Nominativ Plural: Akkomodationen
Aussprache 
Worttrennung Ak-ko-mo-da-ti-on

Verwendungsbeispiele für ›Akkomodation‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach einiger Zeit folgte dann ein interessanter Prozeß der Akkomodation. [Sundkler, B.: Sekten. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 31439]
Die Akkomodation an den Hörer kann also taktisch gemeint sein. [Die Zeit, 19.04.1963, Nr. 16]
Dennoch wurde seine Theologie die erste wirksame apologetische Akkomodation des Calvinismus an die beginnende Aufklärung in Frankreich. [Moltmann, J.: Camero. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 17744]
Das Land der langen Schatten scheint bis zu den Fidschi‑Inseln zu reichen, denn auch dort kam ein Missionar aufgrund mangelnder Akkomodation zu Tode. [Süddeutsche Zeitung, 13.11.2003]
Nicht immer jedoch führt Spiritualismus zur Separation, es begegnet auch kirchliche Indifferenz bei äußerer Akkomodation. [Goeters, J. F. G.: Spiritualisten. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 36958]
Zitationshilfe
„Akkomodation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Akkomodation>.

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