Akzentuierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAk-zen-tu-ie-rung
Wortzerlegungakzentuieren-ung

Thesaurus

Linguistik/Sprache
Synonymgruppe
Akzent · Akzentuierung · ↗Betonung · ↗Hervorhebung · ↗Pointierung
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Auswahl Dynamik Element Phrasierung Unterschied bedürfen besonder deutlich dramatisch eigenwillig einseitig inhaltlich negativ rhythmisch scharf stark unterschiedlich verleihen verstärkt wechselnd

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Akzentuierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei fehlt es nicht rhythmischen Akzentuierungen, mehr an der tonalen Gestaltung.
Der Tagesspiegel, 22.02.2005
Außerdem wollen die Österreicher offenbar eine stärkere Akzentuierung der beschäftigungspolitischen Probleme.
Süddeutsche Zeitung, 16.12.1995
Gestaltung des Raumes wird wichtiger als die Akzentuierung durch den Tempel.
o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610
Auf die Revolution folgte auch hier eine konservativere Akzentuierung der gesamten Politik.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 15910
Insofern ist der Unterschied zu der demonstrierenden Akzentuierung in didaktischer Absicht gar nicht so groß.
Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode, Tübingen: Mohr 1960, S. 369
Zitationshilfe
„Akzentuierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Akzentuierung>, abgerufen am 16.10.2019.

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