Akzept

WorttrennungAk-zept (computergeneriert)
Wortbildung mit ›Akzept‹ als Letztglied: ↗Bankakzept
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Bankwesen
a)
Annahmeerklärung des Bezogenen (Zahlungspflichtigen) auf einem Wechsel
b)
akzeptierter Wechsel

Thesaurus

Ökonomie
Synonymgruppe
Accept Order · Akzept

Typische Verbindungen zu ›Akzept‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Akzept‹.

Verwendungsbeispiele für ›Akzept‹

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Bisher hatten die Banken sich damit geholfen, daß sie ihre Kunden auf sich ziehen ließen und die eigenen Akzepte mit anderen Banken tauschten.
Die Zeit, 28.04.1967, Nr. 17
Es wurde darauf der Wechsel mit dem Akzept v. Dippe vorgelegt.
Friedländer, Hugo: Der König der Spieler Rudolf Stallmann und Genossen auf der Anklagebank. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1913], S. 3805
Abraham ließ absichtlich oder unabsichtlich das Akzept auf dem Tisch liegen.
Friedländer, Hugo: Ein Landgerichtsrat auf der Anklagebank. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1921], S. 4329
Der Kunde verpflichtet sich durch seine Unterschrift (Akzept), die Wechselsumme an einem bestimmten Tag zu zahlen.
P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1993, Nr. 10
Wechsel (Akzepte) sollten Nichtkaufleute aus keinem Anlaß unterschreiben, auch nicht aus Gefälligkeit oder zur Sicherheit.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 351
Zitationshilfe
„Akzept“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Akzept>, abgerufen am 06.04.2020.

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