Alarmierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Alarmierung · Nominativ Plural: Alarmierungen
WorttrennungAlar-mie-rung (computergeneriert)
Wortzerlegungalarmieren-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bevölkerung Einsatzkraft Feuerwehr Minute Notarzt Polizei böswillig eintreffen erfolgen sofortig telefonisch Öffentlichkeit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Alarmierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch verschiedene Anlagen, wie die Alarmierung zur Abstimmung, fielen mitunter aus.
Süddeutsche Zeitung, 10.09.1999
Die Alarmierungen zur Brandbekämpfung gingen um knapp 400 Einsätze auf 9264 zurück.
Die Welt, 06.01.2004
Der Vorfall hatte auch eine Alarmierung der Feuerwehr zur Folge.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 02.03.1913
In Regionen, in denen dieses Signal bisher eine andere Bedeutung (etwa die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr) hatte, müssen die entsprechenden Verwaltungsanordnungen geändert werden.
o. A. [hll.]: Sirenenton. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1977]
Der Sieg schob die politische Kalkulation als wesensfremd beiseite und drängte den Konvent zur Fortsetzung des Krieges, zu Annexionen, zur Alarmierung vor allem der Engländer.
Nürnberger, Richard: Das Zeitalter der französischen Revolution und Napoleons. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 9731
Zitationshilfe
„Alarmierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Alarmierung>, abgerufen am 23.02.2019.

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