Aldehyd, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Al-de-hyd
Wortbildung  mit ›Aldehyd‹ als Erstglied: ↗Aldehydharz
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Chemie organische Verbindung, die entsteht, wenn Alkoholen Wasserstoff entzogen wird

Typische Verbindungen zu ›Aldehyd‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Aldehyd‹.

Verwendungsbeispiele für ›Aldehyd‹

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Bei Verwendung von Aldehyden lassen sich auch die allgemeinen Kondensationsbedingungen entsprechend ändern.
Scheiber, Johannes: Chemie und Technologie der künstlichen Harze, Stuttgart: Wissenschaftl. Verl.-Ges. 1943, S. 1053
Mit einem Cocktail aus mindestens sechs verschiedenen Alkoholen und Aldehyden gelingt ihr das auch.
Die Welt, 30.05.2002
Beim Erwärmen mit Säuren zerfallen sie leicht wieder in Ammoniumsalz und Aldehyd.
Langenbeck, Wolfgang: Lehrbuch der Organischen Chemie, Dresden: Steinkopff 1938, S. 50
Zugleich aber entstehen bei dem Vorgang höchst übelriechende Verbindungen, zum Beispiel Aldehyde.
Die Zeit, 05.07.1968, Nr. 27
Meist handelt es sich um komplexe Mischungen von Alkoholen, Säuren, Ketonen und Aldehyden.
Hatt, Hanns: Chemosensibilität, Geruch und Geschmack. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 296
Zitationshilfe
„Aldehyd“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aldehyd>, abgerufen am 30.11.2020.

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