Allusion, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Allusion · Nominativ Plural: Allusionen
Aussprache
WorttrennungAl-lu-si-on (computergeneriert)

Thesaurus

Linguistik/Sprache
Synonymgruppe
(versteckter) Hinweis · ↗Andeutung · ↗Anspielung · ↗Anzüglichkeit · ↗Fingerzeig · ↗Zweideutigkeit · ↗Zwischenton  ●  Allusion  geh., lat. · ↗Innuendo  geh., bildungssprachlich · ↗Wink  ugs.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Zitat

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Allusion‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Fülle verschlüsselter Allusionen auf das christliche Heilsgeschehen rückt vor allem den Roman „Die Werft“ in die Nähe der Allegorie.
Die Zeit, 16.10.1981, Nr. 43
Mantegnas Werk zeugt von lauter suchenden Travestien, von Rollenspielen und Allusionen.
Die Zeit, 03.02.1992, Nr. 05
Deshalb verzichtet er selbst in seinen Porträts von Fürsten auf Staffage und Allusion, meidet alle Extravaganz und noch den leisesten Anflug von Schmeichelei.
Süddeutsche Zeitung, 21.12.2002
Aernout Mik ist ein Meister des Subtilen und der Allusion.
Süddeutsche Zeitung, 02.07.2004
Zu diesen Allusionen mag Reynolds wieder der Blick auf Rubens' Satyr verholfen haben.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 398
Zitationshilfe
„Allusion“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Allusion>, abgerufen am 18.10.2019.

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