Amouren

Grammatik Substantiv · wird nur im Plural verwendet
Aussprache 
Worttrennung Amou-ren
Herkunft Französisch
eWDG, 1967

Bedeutung

veraltend Liebschaften, Liebesverhältnisse
Beispiel:
bei seinen vielfachen Amouren [ HeyseII 4,399]

Typische Verbindungen zu ›Amouren‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Amouren‹.

Verwendungsbeispiele für ›Amouren‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch auch zu Hause will er nicht auf seine Amouren verzichten.
Süddeutsche Zeitung, 05.10.1999
Obwohl oder weil seine Erziehung äußerst prüde war, hatte er ständig Amouren.
Die Zeit, 19.08.2004, Nr. 35
Sie sind nicht nur mit Ihrer Musik, sondern auch mit Ihren Amouren bekannt geworden.
Der Tagesspiegel, 14.01.2000
Auch schreckte sie nicht davor zurück, sich mit Herren zu duellieren, die es wagten, ihren Amouren in die Quere zu kommen.
Die Welt, 22.12.2003
Von adligen Stiftern stammen Reiterbilder, auch Fechtszenen, derbe Amouren, auch schlichte Wappenbilder.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 28652
Zitationshilfe
„Amouren“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Amouren>, abgerufen am 25.11.2020.

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