Amtsbezeichnung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Amtsbezeichnung · Nominativ Plural: Amtsbezeichnungen
WorttrennungAmts-be-zeich-nung
WortzerlegungAmtBezeichnung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
amtliche Benennung für eine Dienststellung; Titel
b)
amtliche Bezeichnung für einen bestimmten Gebrauchsgegenstand

Typische Verbindungen zu ›Amtsbezeichnung‹

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Verwendungsbeispiele für ›Amtsbezeichnung‹

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Weibliche Beamte führen die Amtsbezeichnung soweit möglich in der weiblichen Form.
o. A.: Bundesbesoldungsgesetz. In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Dabei kommt es auf die Amtsbezeichnung „als solche“ gar nicht an.
Die Zeit, 16.03.1950, Nr. 11
Beamte redet man mit ihrem Titel oder ihrer Amtsbezeichnung an.
Roeder, Fritz: Anstandslehre für den jungen Landwirt, bes. f. d. Schüler landwirtschaftl. Lehranstalten. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1929], S. 17176
Dabei handelte es sich um eine Amtsbezeichnung, die er nach seinem Ausscheiden nicht weiter verwenden durfte.
Die Welt, 22.10.2003
Es handelt sich dabei um Amtsbezeichnungen wie Staatssekretär oder Minister.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 109
Zitationshilfe
„Amtsbezeichnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Amtsbezeichnung>, abgerufen am 04.04.2020.

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