Amtsbruder, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Amts-bru-der
Wortzerlegung AmtBruder
eWDG, 1967

Bedeutung

Religion Kollege
unter Geistlichen

Typische Verbindungen zu ›Amtsbruder‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Amtsbruder‹.

Verwendungsbeispiele für ›Amtsbruder‹

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Dementsprechend verhaßt war er bei manchen Amtsbrüdern, die ihm vorwarfen, heidnische Bräuche wichtiger zu nehmen als die christliche Lehre.
Die Zeit, 28.05.1993, Nr. 22
Er und seine vier Amtsbrüder leiten drei Kirchen in diesem Gebiet.
Der Tagesspiegel, 26.04.2005
Das Herz sei ihm schwer darüber geworden, und er halte es für seine Pflicht, seine Amtsbrüder an die obschwebende Gefahr zu erinnern.
Huch, Ricarda: Der Dreißigjährige Krieg, Wiesbaden: Insel-Verl. 1958 [1914], S. 966
Da er seine Amtsbrüder zur Standhaftigkeit gegen das Interim (1548) ermunterte, wurde er von seinem Amt vertrieben.
Steitz, H.: Gompe. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 16343
Der Erzbischof Christian von Mainz kam dem Amtsbruder zu Hilfe.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Dritter Teil: Das Mittelalter, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1923], S. 21853
Zitationshilfe
„Amtsbruder“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Amtsbruder>, abgerufen am 28.11.2020.

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