Amtstätigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAmts-tä-tig-keit
WortzerlegungAmtTätigkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausübung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Amtstätigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am Ende meiner Amtstätigkeit waren es im gesamten Reich zwölf gewesen.
o. A.: Einhundertfünfter Tag. Donnerstag, 11. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 4499
Nach zehn Jahren erfolgreicher Amtstätigkeit konnte ich schließlich froh sein, mehr oder weniger sanft und ehrenvoll abgehalftert zu werden.
Die Zeit, 13.10.1972, Nr. 41
Im Laufe der nur kurzen Zeit von zwei Jahren seiner Amtstätigkeit hat dieser Mann sich auch zum Träger von ausgesprochen glücklichen und humanen Ideen gemacht.
o. A.: Einhundertvierundsiebzigster Tag. Dienstag, 9. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 13102
L. wurde in den Ruhestand versetzt mit der Auflage, sich jeglicher geistlicher Amtstätigkeit zu enthalten.
Hohlwein, H.: Leimbach. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 17679
Der Notar braucht die Urkunde nur darauf zu prüfen, ob Gründe bestehen, seine Amtstätigkeit zu versagen.
o. A.: Beurkundungsgesetz. In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts (Ergänzungslieferung), München: Beck 1997
Zitationshilfe
„Amtstätigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Amtstätigkeit>, abgerufen am 19.10.2019.

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