Amtstitel, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Amtstitels · Nominativ Plural: Amtstitel
Aussprache [ˈamʦˌtiːtl̩] · [ˈamʦˌtɪtl̩]
Worttrennung Amts-ti-tel
Wortzerlegung Amt Titel

Thesaurus

Synonymgruppe
Amtstitel · Anrede · Berufstitel · Titel

Verwendungsbeispiele für ›Amtstitel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für den Nicht‑Beamten wird man einen neuen Amtstitel finden müssen. [Süddeutsche Zeitung, 19.08.1997]
Dagegen ist es nicht üblich, wenn auch keineswegs falsch, den Gerichtsvorsitzenden mit seinem offiziellen Amtstitel anzureden. [Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 232]
Die Stilisierung des neuen Amtstitels läßt darauf schließen, daß Monteverdi nunmehr mit der Oberleitung weltl. und geistl. Musik am Hofe der Gonzaga betraut wurde. [Redlich, Hans Ferdinand: Monteverdi (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 45233]
Niemand ist dem heutigen Rechtsstaat abträglicher, als ein ängstlicher Untertan, der immer noch vor jedem Amtstitel kriecht und Unrecht geduldig entstehen läßt und lammfromm erleidet. [Die Zeit, 02.10.1958, Nr. 40]
Zitationshilfe
„Amtstitel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Amtstitel>.

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