Analphabetentum, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungAn-al-pha-be-ten-tum
WortzerlegungAnalphabet-tum
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Vorhandensein, Verbreitung von Analphabeten in einem bestimmten Gebiet, Land

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aids Arbeitslosigkeit Armut Bekämpfung Beseitigung Elend Hunger Kampagne Kampf Kindersterblichkeit Korruption Krankheit Ungerechtigkeit Unterernährung Unwissenheit ausrotten bekämpfen beseitigen verbreiten weitverbreitet Überwindung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Analphabetentum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Erstmals seit 30 Jahren ist in Iran das Analphabetentum wieder gestiegen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1989]
In den Dörfern herrscht keine Not, und mit dem Aufbau von Schulen beginnt in allen Landesteilen ein erfolgversprechender Kampf gegen das Analphabetentum.
Die Zeit, 06.08.1982, Nr. 32
Seit 1946 widmen sich 10 Missionsgesellschaften der Bekämpfung des Analphabetentums.
Marín, M. Gutiérrez: Bolivien. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 7918
Aber was Kindersterblichkeit und Analphabetentum oder die allgemeine Armut betraf, war es allen überlegen.
Laue, Theodor H. von: Rußland im 19. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 17400
Wegen des Analphabetentums der Masse mußte es im Dorf oder in der Nähe Rechtskundige geben, die Verträge aufsetzen und Prozesse führen konnten.
Tapié, Victor-Lucien: Das Zeitalter Ludwigs XIV. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1978
Zitationshilfe
„Analphabetentum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Analphabetentum>, abgerufen am 18.06.2019.

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