Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Anfärbung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Anfärbung · Nominativ Plural: Anfärbungen
Aussprache 
Worttrennung An-fär-bung
Wortzerlegung anfärben -ung

Verwendungsbeispiele für ›Anfärbung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Schichten können durch Quellung und Anfärbung sichtbar gemacht werden. [Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 114]
So liegen die Verhältnisse bei der technisch wichtigsten Anwendung der künstlichen organischen Farbstoffe, nämlich bei der Anfärbung von Textilfasern. [Langenbeck, Wolfgang: Lehrbuch der Organischen Chemie, Dresden: Steinkopff 1938, S. 372]
Harnstoffharz und Tierleim werden durch die saure Hydrolyse am stärksten abgebaut und zeigen daher keine Blaufärbung mehr in der hydrolysierten Probe nach Anfärbung. [Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 435]
Durch Anfärbung werden wie im Darm endoskopisch bereits frühe Schleimhautveränderungen diagnostiziert und mit verschiedenen Methoden, einem Laser oder der »Argon‑Plasma‑Koagulation«, abgetragen. [Süddeutsche Zeitung, 16.04.1998]
Zitationshilfe
„Anfärbung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Anf%C3%A4rbung>.

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