Angriffsgeist, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungAn-griffs-geist
WortzerlegungAngriffGeist1
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
er zeigte nicht den geringsten Angriffsgeist

Typische Verbindungen
computergeneriert

kühn

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Angriffsgeist‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie gewann den Satz trotzdem, ärgerte sich anschließend jedoch über ihren fehlenden Angriffsgeist.
Süddeutsche Zeitung, 13.09.1999
Anschließend in der Nacht haben leichte Einheiten unserer Marine in kühnem Angriffsgeist die britischen Schiffe angegriffen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1941]
Sein Erwählungsbewußtsein, seine organisatorische Kraft und sein Angriffsgeist hatten schon an sich ein ausgeprägtes Konfessionsbewußtsein zur Folge.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7660
Aber warum sind Mut, Charakterstärke, Angriffsgeist und Einsicht in das Wesen der Justiz unter unsern Anwälten fast gar nicht zu finden?
Tucholsky, Kurt: Auf dem Nachttisch. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1929]
Zugleich legten die Erschöpfung der französischen Finanzen und der im Feldzug von 1735 erwiesene geringe Angriffsgeist der Heerführer Frankreichs einen raschen Friedensschluß nahe.
Wandruszka, Adam: Die europäische Staatenwelt im 18. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2267
Zitationshilfe
„Angriffsgeist“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Angriffsgeist>, abgerufen am 22.10.2019.

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