Anknüpfung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAn-knüp-fung (computergeneriert)
Wortzerlegunganknüpfen-ung
Wortbildung mit ›Anknüpfung‹ als Erstglied: ↗Anknüpfungspunkt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beziehung Gedanke Geschäftsbeziehung Kontakt Staatsangehörigkeit Tradition Verbindung Vergangenheit Vorbild bewußt direkt organisch unmittelbar vollziehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Anknüpfung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Warum ist es nur zu einer so unzulänglichen Form der Anknüpfung gekommen?
Die Zeit, 21.06.1963, Nr. 25
Seine Musik ist zum Teil romantisch geprägt mit programmatischen Anknüpfungen.
Gurvin, Olav: Brustad. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 1738
Zuweilen war er einer solchen Anknüpfung nahe, konnte sie aber doch nicht zum wirklichen Erleben bringen.
Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 31107
Auch sonst suchte man in Ost und West Anknüpfungen für die italischen Völker.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 27688
In Anknüpfung an alte Zeiten möchte ich Leda auffordern, mit mir den Schwanentanz zu tanzen.
Schwanitz, Dietrich: Männer, Frankfurt a. M.: Eichborn 2001, S. 313
Zitationshilfe
„Anknüpfung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Anknüpfung>, abgerufen am 13.11.2019.

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