Anmarschweg, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungAn-marsch-weg (computergeneriert)
WortzerlegungAnmarschWeg
eWDG, 1967

Bedeutung

Wegstrecke bis zum Ziel
Beispiel:
einen langen, weiten Anmarschweg haben

Typische Verbindungen
computergeneriert

lang

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Anmarschweg‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich stimme Ihnen grundsätzlich zu, aber mit einem anderen Anmarschweg.
Süddeutsche Zeitung, 23.06.1995
Die Hälfte von ihnen hatte früher einen Anmarschweg von weniger als eine halbe Stunde.
Die Zeit, 29.01.1968, Nr. 05
Doch der Anmarschweg für alle Jahreszeiten war das Flußtal geblieben.
Wolf, Christa: Der geteilte Himmel, Halle (Saale): Mitteldeutscher Verl. 1963, S. 33
Dieses Schloß zu errichten, revolutionierte die Tageseinteilung, die Wegstrecken, die ganze Lebensweise der an den Anmarschwegen wohnenden Bevölkerung.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 967
Verbrannte Kirchen, zerstörte Klöster, geschändete Friedhöfe, geplünderte Privathäuser säumten ebenso ihren Anmarschweg wie die Leichen der Erschlagenen oder zu Tode Gefolterten 5.
Baus, Karl: Die Reichskirche nach Konstantin dem Großen. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1973], S. 28928
Zitationshilfe
„Anmarschweg“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Anmarschweg>, abgerufen am 23.10.2019.

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