Anpöbelei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAn-pö-be-lei (computergeneriert)
Grundformanpöbeln

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es gibt keine Straße, in die man sich nicht wagen darf, keine Randale, keine Raubüberfälle, keine Anpöbeleien - auch nicht für alleinreisende Frauen.
Der Tagesspiegel, 09.11.2001
Auch wer nicht selber Opfer von Anpöbeleien oder Angriffen war, kennt zumindest die Berichte von Freunden.
Die Zeit, 17.04.1992, Nr. 17
Man fürchtet nicht mehr den Zensor oder Gefängnis, schlimmstenfalls die Kritiker und anonyme Briefe oder Anpöbeleien in der U-Bahn.
Süddeutsche Zeitung, 07.12.2002
Konflikttrainer der Polizei zeigen, wie sich Frauen und auch Männer bei dumpfen Anpöbeleien in der Bahn oder bei Angriffen durch Betrunkene wehren können.
Bild, 01.04.2000
Immer wieder komme es zu Gewalt, Anpöbeleien, Diebstahl, Alkoholexzessen und Rauschgiftschmuggel auf vielen Bahnhöfen.
Die Welt, 06.03.2003
Zitationshilfe
„Anpöbelei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Anpöbelei>, abgerufen am 16.02.2019.

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