Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Anprangerung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Anprangerung · Nominativ Plural: Anprangerungen
Aussprache 
Worttrennung An-pran-ge-rung
Wortzerlegung anprangern -ung

Typische Verbindungen zu ›Anprangerung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Anprangerung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Anprangerung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die plakative Anprangerung einer einzelnen Firma gleich zu Beginn des Artikels ist dabei wenig hilfreich. [Die Zeit, 02.12.1999, Nr. 49]
Deschner ist sehr detailliert in seiner Anprangerung der großen deutschen Blätter. [Die Zeit, 05.11.1965, Nr. 45]
Es handelt sich um die Anprangerung kalt berechneter Aufreizung der Lüsternheit mit dem Ziel ihrer geschäftlichen Ausbeutung. [Die Zeit, 26.08.1960, Nr. 35]
Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung decke nicht die Anprangerung eines politischen Gegners, besagt die am Montag veröffentlichte einstweilige Verfügung. [Der Tagesspiegel, 21.08.2000]
Eine gefährliche Gratwanderung, denn die genannten Ärzte könnten durch diese Anprangerung wirtschaftlichen Schaden nehmen und gegen die Kasse klagen. [Der Tagesspiegel, 30.03.2003]
Zitationshilfe
„Anprangerung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Anprangerung>.

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